Standortbezogene Schulevaluation im Kanton Basel-Stadt

Stand Juli 2018


Einbettung bzw. politische / gesetzliche Grundlagen
In Absprache mit den Sozialpartnern hat das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt ein schulstufenübergreifendes kantonales Rahmenkonzept zum Qualitätsmanagement (QM) an den Schulen entwickelt und nach einer Einführungszeit von 6 Jahren auf Ende 2013 aktualisiert. Dieser Rahmen dient den Schulen als Orientierung für das Qualitätsmanagement. Im Volksschulbereich wurden einige Teile davon im Rahmen der Verordnung für die Schulleitungen institutionalisiert. Das QM läuft seit 2014 im Rahmen des Grundauftrags als Querschnittaufgabe.

Evaluationsverfahren
Standortbezogene Schulevaluationen werden auf der Volksschulstufe seit 2014 durchgeführt. Die vier verschiedenen Evaluationsformen für die Volksschulen wurden gemeinsam mit der PH FHNW entwickelt. Für die Evaluationsthemen wurden Orientierungsraster entwickelt (Schulleitung, Integrative Schule, Qualitätsmanagement, Schulentwicklungsprozesse, Tagesstrukturen Primarstufe und Sekundarschule). Auf der Sekundarstufe II werden die Berufsfachschulen, das Zentrum für Brückenangebote und ein Gymnasium extern evaluiert und zertifiziert nach IFES Q2E. Vier Gymnasien und die Schule für Gestaltung haben interne QM-Systeme ohne Zertifikate.

Aktuelle konzeptionelle Fragestellungen
•    Ist das Konzept der neuen Evaluationsformen erfolgreich?
•    Wie können die Ergebnisse der Schulevaluationen wirksam für die Schulentwicklung genutzt werden?
•    Wie können die Evaluationsergebnisse in die Rechenschaftsberichterstattung einfliessen?


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